Was war eigentlich vor Facebook?

Generation Y, Baby-Boomer und Co… Die Generationen kann man eigentlich ganz einfach unterteilen: Die, die schon zu Schulzeiten Facebook nutzten und die, die noch ein Stammbuch hatten – Facebook 1.0 sozusagen.

Doch vor einigen Tagen konnte ich im Lift ein Gespräch belauschen: Zwei Mädchen berieten sich gerade, wem sie als nächstes um einen Eintrag ins Stammbuch bitten sollten.


Wie hältst du denn das so mit den Freunden? Zu meiner Zeit hat man zuerst die besten Freunde um einen Eintrag im Stammbuch gebeten. Dann einige auserwählte Verwandte. Irgendwann die Lieblingslehrerin. Ganz Mutige haben es auch dem aktuellen Schwarm in der großen Pause in die Hände gedrückt. Altmodisch? Ja. Dafür ein Stück Ewigkeit.


So „analog“ die Geste auch sein mag: Hinter einem Eintrag/Spruch/Glückwunsch/Segen in einem Büchlein steckt eben doch noch viel mehr, als hinter einem „Als Freund hinzufügen“ – das dürfte sogar die Generation Y so sehen … 


PS: Ihr könnt diesen Post "liken", "teilen" oder ihr schickt mir euer Stammbuch –  ich schreib' was Nettes rein!